Positionen

Wofür ich stehe

Porträtfoto von Bianka Poschenrieder

Gleichberechtigte Teilhabe sichern

  • Barrierefreiheit, Leichte Sprache (wenigstens in allen Einrichtungen des Bezirks, verstärkt auch im öffentlichen Raum)
  • Hilfe für Menschen mit körperlicher, seelischer oder geistiger Bewinträchtigung, bei Pflegebedarf und in sozialen und seelischen Notlagen
  • Unterstützung der Flüchtlinge nach dem Motto „Fordern & Fördern“
  • Unterstützung zu einem selbständigen, selbstbestimmten Leben, dazu gehört Teilhabe an Arbeit und gleichwertige Lebensverhältnisse
  • medizinisch und pflegerische flächendeckende Versorgung, wobei ambulant vor stationär Belten soll
  • Wohnraumoffensive für offene Wohngruppen und behindertengerechte Wohnungen und präventive Aufklärung vor langwierigen Behandlungen inklusive Bürokratieabbau Soforthilfe in Krisen

Gute Bildung und Ausbildung in den Mittelpunkt stellen

  • individuelle Förderung, die den Fähigkeiten jedes einzelnen entspricht ist oberstes Gebot
  • Hilfen für Kinder im Vorschul- und Schulalter, z.B. digitale Lernsysteme, und zu guter Ganztagsbetreuung gehört auch ausreichender Freiraum
  • Unterstützung bei Kommunikationsbehinderungen, z.B. bildet das BBW München hier aus und bereitet auch auf die Berufsausbildung vor altersunabhängig digitale Medienkompetenz fördern
  • Unterstützung bei der Arbeitsmarktintegration für Behinderte und Flüchtlinge
  • Lebenslanges Lernen, denn auch Erwachsene haben ein Recht auf Weiterbildung
  • Recht auf schrittweisen Einstieg in Schule oder Ausbildungsstätte
  • Bildungsinfrastruktur verbessern, z.B. durch Einzug digitaler Medien in Ausbildungsstätten oder generelle Modernisierung der Bildungsstätten
  • Ausbildung ohne Akkademisierungswahn, der Ausbau der beruflichen Bildung muss gefördert werden
  • Ausbildungsoffensive durch einen Ausbau der Krankenpflegeschulen und beenden finanzieller Ausbildungshürden

Umwelt und Naturschutz stärken

  • Erhalt des Artenreichtums wie z.B. durch unsere Aktion „der Landkreis summt“, denn „ohne Insekten keine Fische und Vögel“ Wasserschutz, Waldwirtschaft, ...
  • Dialog aller Betroffenen zum Schutz der heimischen Fauna und Flora initiieren
  • Flächenmanagement durch Ausweitung von Landschaftsschutzgebieten und Förderung ökologisch wertvoller Flächen
  • Reduzierung Flächenfraß
  • Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, Energie-Einsparmaßnahmen, Gebäudesanierungen, besonders in Einrichtungen des Bezirks
  • kein unnötiger Plastik-/Verpackungsmüll

Wandel der Gesellschaft in die Zukunft begleiten

  • Förderung von Brauchtum und Kultur der Regionen
  • Zeitgemäße und auf den Bedarf der Kunstszene ausgerichtete Zuwendungspraxis
  • Jeder soll sich einen Museums- oder Konzertbesuch leisten können
  • auch im ländlichen Raum muss Kultur zugänglich gemacht werden
  • interkulturelle Kulturförderung nach dem Motto „Kultur macht stark“. Der gesellschaftliche Zusammenhalt und der Respekt vor den Anderen wird dank kultureller Vielfalt gefördert.
  • Unterstützung von außergewöhnlichen Veranstaltungen wie Kulturfestival, Austauschprogramme, Behindertenolympiade, ...
  • Anerkennung des Ehrenamts und auch der Zugang zu Freiwilligendiensten durch Behinderte oder Benachteiligte muss möglich sein.
  • Chancen des kulturellen und sozialen Engagements dank Führungen, Benefizveranstaltungen und Ausstellungen, es gilt „Tue Gutes“.

Der Bezirk - das unbekannte Wesen erklären

  • Verbesserung der Präsenz des Bezirks in der Öffentlichkeit
  • Außendarstellung der SPD-Arbeit im Bezirk verstärken
  • Bürgersprechstunde einführen, denn:

Bianka Poschenrieder, jederzeit ihre Ansprechpartnerin